News vom Verband
Line Up Cards und Scoresheets
10.06.2009 – Autor: sb

In der Geschäftsstelle können Line Up Cards zum Preis von 12,18 Euro pro Block (enthält 20 Line Up Cards) und die auf Landesverbandsebene gültigen Scoresheets zum Preis von 13,33 Euro (25 Sheets) erworben werden.


Finanzen
03.06.2009 – Autor: sb

Nach dem Rücktritt von Andreas Boehnke als Präsidiumsmitglied Finanzen übernimmt die Vizepräsidentin Susan Böhme vorübergehend die Finanzgeschäfte des Verbands.


Neues Präsidium
21.03.2009 – Autor: joe

Auf der Hauptversammlung des BSVBB am 20.3.2009 wurden gewählt: als Präsident Andreas Hilmer, als Vizepräsidentin Susan Böhme, als PM Finanzen Andreas Boehnke, als PM Spitzensport Martin Schiefelbein sowie als Regionalrichter Oliver Grebe.
Dem neuen Präsidium sei viel Kraft für die anstehenden Aufgaben gewünscht.
Mit sportlichem Gruß
Joachim Lißner


Der Präsident zum Jubiläum
30.12.2008 – Autor: pn

Ein Verband wird 20 Jahre alt


Liebe Baseball- und Softballfreunde,

vor zwanzig Jahren haben sich Ralph Rose und einige weitere Baseballenthusiasten gedacht, doch einen Baseballverband zu gründen. Obwohl seinerzeit Westberlin unter starkem kulturellem Einfluss der Amerikaner stand, gab es hier sozusagen auf amerikanischem Boden keinen organisierten Baseball, von Softball ganz zu schweigen. Seiner Idee folgten viele und so konnte 1988 mit dem Eintrag in das Vereinsregister die Gründung des BBSV bekannt gegeben werden. Wie Ihr an dem Kürzel erkennen könnt, hießen wir einmal anders. 1988 – ein Jahr vor dem Fall des Eisernen Vorhangs – war an Brandenburg nicht zu denken und so wurden wir erst einmal der „Berliner Baseball- und Softballverband“ (BBSV). Zumindest wurde damals auch schon Softball namentlich erwähnt, obwohl hier bis zum organisierten Spielbetrieb noch einige Jahre ins Land gegangen sind. Der Sitz des damaligen Verbandes war die Privatwohnung unseres Gründungs- und jetzigen Ehrenpräsidenten Ralph Rose, am Ostpreußendamm 99c in Berlin-Lichterfelde; einer sehr schönen Einzimmerwohnung oder, wie man in Brandenburg sagen würde, Einraumwohnung!!! Und lasst mich folgendes sagen, diese war nicht größer als die jetzige Geschäftsstelle!

Von den Vereinen der ersten Jahre sind nicht mehr viele übrig geblieben. Deshalb freut es mich um so mehr, dass trotzdem noch einige dabei sind; Challengers, Sluggers und Wizards begleiten uns schon nahezu zwanzig Jahre! Es fehlen hier noch die die Beagels, die Crusaders unseres vor sieben Jahren verstorbenen Sportkameraden, Thomas Bienert und ein Verein, den ich eigentlich nicht mehr nennen darf, da er formal juristisch nie existiert hat – was komisch anmutet, da viele der heute Anwesenden dort Mitglieder waren. Neben Christian, Achim, Roy, Andreas und Claudia darf auch ich mich als ehemaliges Mitglied dieses Geistervereins fühlen. Bevor jetzt die Mutmaßungen beginnen, will ich alte Zwistigkeiten begraben und hier nun auch die Berlin Bats nennen, die seinerzeit einen erstklassigen Baseball spielten und vor allen Dingen die Vorreiter in der Jugendarbeit waren. Die erste Schülermannschaft kam von den Bats. Wie so oft in einem Verband, wo es einfach zu wenig Ehreamtliche gibt, stand und fiel der Verein mit dem Vorsitzenden. Deshalb hier auch noch einmal meinen herzlichen Dank an Marc Jurk, den letztlich einzigen Vorsitzenden der Bats. Dass es auch anders geht, haben die Frohnau Flamingos bewiesen, wo der Rücktritt von Marcel Dieck ein ähnliches Machtvakuum erahnen ließ. Doch bei den Flamingos, die Frohnau eher aus nostalgischen denn geografischen Gründen in ihrem Namen tragen, haben alle die Ärmel hochgekrempelt. Und die Arbeit verteilt sich auf viele Schultern, die diesem Verein nun auch endlich einen Rasenplatz spendiert. Ob Florian Dorndt, Martina und Carsten Wägner, Steve Meißner oder mein ewiger und immer ablehnender Kronprinz Reiner Wöttke haben das Schiff auf Kurs gehalten. Reiner, wie oft habe ich Dich schon gefragt, mir in irgendeiner Funktion nachzufolgen? Die Challengers, die unter Andreas Hilmer nach den schwierigen Jahren des gescheiterten Phoenix-Projekts eine unglaubliche Renaissance erlebt haben, zählen neben den Sluggers auch wieder zu überregional gefürchteten Gegnern. Auch hier hat der lange Atem der Vorsitzenden und die Unterstützung der Mitglieder letztlich dazu geführt, dass auch am Kölner Damm und am Kühlen Weg der BuSpO entsprechende Plätze geschaffen wurden. Nicht zu vergessen die Wizards, die auch schon in der 2. Bundesliga gespielt haben und auch jetzt wieder großen Ambitionen haben. Auch die Sliders, die früheren White Sox, gehören zu den Veteranen. Ich erwähne sie aber nur, weil ich sie 1992 selbst gegründet habe…

Nach der Wiedervereinigung konnte das damalige Präsidium nicht eher ruhen, bis auch die Brandenburger dazu gehörten. Analog zu den Sportschützen war der BSV BB der zweite Berliner Verband, der seine Geschäfte auf das Umland ausweitete. Unnachgiebig wurden die Steine aus dem Weg geräumt, die vor allen Dingen die Mitgliedschaft in zwei Landessportbünden mit sich brachten. Aus dem Berliner Baseball- und Softballverband wurde 1991 der Baseball- und Softballverband Berlin/ Brandenburg. Was viele nicht wissen, ist die Tatsache, dass wir unser Kürzel von BBSV in BSVBB erst 1999 geändert haben. Der ewige Vergleich mit dem bayerischen Verband, der zwar einer Ehrung gleichkam, wurde dann doch auf die Dauer anstrengend. Jedes Mal, wenn auf DBV-Sitzungen der BBSV aufgerufen wurde, riefen der Bayerische und der Berliner Präsident synchron „Ja!“.






Anfänglich nur eine Baseball-Verbandsliga habend, entwickelten sich die Mitgliederzahlen bis in die ersten Jahre des neuen Millenniums rasant, so dass wir schon fast an der 1.000er Grenze gekratzt haben. Es kamen eine Baseball-Landesliga, eine zwei Divisionen starke Baseball-Bezirksliga und erstmalig im Jahr 1996 eine Junioren-, eine Jugendliga und auch eine Schülerliga hinzu. Komplettiert wurde der Baseballreigen durch eine 12 Mannschaften starke Softball-Verbandsliga. Unter dem unermüdlichen Einsatz von Uta Friedrich und Wolfram Kotz konnte 1995 der Startschuss für den Softball-Ligabetrieb gegeben werden. Bis dahin „mussten“ die Mädchen bei den Jungs mitspielen oder sie taten dies in den reinen Frauenmannschaften Devils und Destroyers. Es freut mich heute noch, auch beim Baseball Mädels zu sehen, die ihrer alten Leidenschaft nicht abschwören konnten und dem Baseball treu geblieben sind. Da prallen wohl doch zwei Welten aufeinander….

In Zeiten, wo wir noch keine Angestellten wie unseren Generalsekretär und unseren Ligadirektor hatten, gab es einen Sportausschuss mit jeweils einem Mitglied pro Liga. Dieses Gremium, die wirkliche Regierung des Verbandes, tagte in der Kabale, eine beschauliche Kneipe in Charlottenburg. Es ging dort heiß her und jedes Jahr wurden Ligaobleute „abgeschossen“, so dass sich das niemand mehr antun wollte und wir die Arbeit in einer zentralen Stelle vereint haben. Mit Yuima Kaneko, da sind wir uns wohl alle einig, haben wir einen solchen Glücksfang gemacht, dass diese Entscheidung wohl goldrichtig war.

Der anfängliche Hype in Brandenburg wich schnell der Problematik des Vereinsmanagements. Auch hier hing die Arbeit meist an einer oder zwei Personen. Fielen diese aus, war es meist nach einem Jahr auch mit dem Verein vorbei. Und im Gegensatz zum Ballungsraum Berlin konnten die nun vereinslosen Mitglieder leider nicht durch andere Mannschaften aufgefangen werden, was letztlich den Verlust dieser Mitglieder bedeutete. Ich erinnere mich noch gerne an die Fahrten nach Frankfurt, Fürstenwalde oder Strausberg. Schön ist aber jedoch, dass die Landeshauptstadt Potsdam weiterhin fester Bestandteil der Ligen unseres Verbandes ist.

Hier müssen wir noch viel Zeit und Arbeit investieren, um auch in Brandenburg eine gewisse Infrastruktur aufzubauen. Der Vergleich mit anderen Flächenländern hinkt, da diese fast ausnahmslos im Westen der Republik liegen und es dort seit sechzig Jahren ein gesundes Vereinsleben gibt. Hier ist die Wiedervereinigung noch lange nicht abgeschlossen. Auch geistern wieder Stimmen umher, einen Ostverband mit dem MBSV zu gründen oder einen Nordverband mit Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen. Okay, das Gerücht kommt von mir, da ich in Hamburg lebe!

Was bedeuten zwanzig Jahre BSVBB noch? Hierzu vielleicht einmal ein paar Zahlen:

Ohne Vereinsauflösungen würde unser Verband heute 51 Vereine zählen. In Spitzenzeiten hatten wir parallel drei Mannschaften in der 1. Bundesliga Baseball und zwei in der 2. Bundesliga Baseball. Eine Vizemeisterschaft konnte im Baseball mit nach Hause gebracht werden. Im Softball spielten zwei Mannschaften erstklassig und auch hier holten wir eine Vizemeisterschaft. Wir haben an 45 Länderpokalen teilgenommen (Schüler, Jugend, Junioren, Juniorinnen, Seniorinnen) und dort drei erste, vier zweite und vier dritte Plätze errungen, was statistisch als eher kleiner Verband eine enorme Leistung ist. Auch dieses Jahr konnten unsere Junioren wieder Bronze mit nach Hause bringen! Wir haben sieben Bundesligaschiedsrichter und zwei Bundesligascorer. Wir waren zweimal olympisch!

Im Verlauf der vergangenen zwanzig Jahre hatten wir zwei Präsidenten, acht Vizepräsidenten / innen, sechs Präsidialmitglieder für Finanzen, vier Jugendpräsidenten, drei Präsidialmitglieder für Wettkampfsport, zwei Präsidialmitglieder für Breitensport, sechs Generalsekretäre und drei Ligadirektoren. Was hier wie eine hohe Zahl anmutet, ist aber die normale Fluktuation in Spitzenämtern. Bei uns kommt hinzu, dass die meisten von uns während des Studiums ihre Posten angetreten haben und einem die Karriereplanung dann doch irgendwann die Zeit oder die räumliche Nähe nimmt. Schön ist jedoch, dass die überwältigende Mehrheit der Ehemaligen dem Baseball in irgendeiner Weise treu geblieben ist; entweder bekleiden sie ein Amt in einem anderen Baseballverband oder sind sogar in den Spitzenverband oder den LSB gewechselt. Einige verdingen sich weiterhin als Spieler oder Schiedsrichter. Frei nach dem Motto einmal Baseball, immer Baseball.






Was bringt die Zukunft? Eine Frage, der wir uns immer wieder stellen müssen. In einer Zeit, wo den Leuten das Geld und den Jugendlichen die Perspektiven fehlen, eine Frage, die sicher nicht nur eine Antwort kennt. In den vergangenen Jahren haben wir viele Plätze umgebaut und in Baseballfelder verwandelt. Hier gibt es ganz klar eine Entwicklung von Quantität zur Qualität. Wir sind uns sicher alle einig, dass nur durch die richtige und regelgerechte Trainings- und Spielstätte die langfristige Perspektive eines Vereins gegeben ist. Es macht wenig Sinn, dass man immer unter dem Damoklesschwert spielt; ab Regionalliga ist auf diesem Platz / in diesem Verein Schluss. Hier müssen wir verstärkt ansetzen, um noch mehr Vereinen zu ermöglichen, auch an nationalen Wettbewerben teilzunehmen. Die Plätze der Roadrunners, der Sluggers, der Challengers und nun auch der Flamingos lassen erahnen, wie sich die Baseballlandschaft positiv verändern wird. Die Austragung des Länderspiels Deutschland gegen Australien beweist die internationale Reife unserer Plätze und die Professionalität unserer Spitzenfunktionäre - ebenso wie der ungebremste Enthusiasmus der vielen Helfer, die bei dem Jahrhundertregen im letzten Jahr trotzdem Gewehr bei Fuß standen.

Die Plätze sollten schnell dafür sorgen, dass zumindest Baseball wieder erstklassig wird. Ein Verein in der ersten Bundesliga sorgt für entsprechendes Interesse der Presse, was wieder einer kostenlosen Mitgliederwerbung gleichkommt, die dann einen regen Zulauf bei den Vereinen initiieren wird. Die zumeist jungen neuen Mitglieder müssen von JEDEM Verein aufgefangen werden können. Ein Wegschicken eines Zehnjährigen mit dem Verweis, dass man keine Jugendarbeit bzw. Jugendmannschaft habe, kann nicht das Ziel sein. Aus diesem Grund ist es unerlässlich, dass sich jeder Vereinsvorsitzende, aber auch jedes Mitglied oder Elternteil darüber Gedanken macht, unsere Sportart nicht doch dadurch zu unterstützen, eine Übungsleiter-, eine Jugendleiter- oder Vereinsmanagerlizenz zu machen. Ich glaube, jeder von uns will seine Kinder später einmal in einen Baseball- und Softballverein unterbringen, zudem man nicht durch das halbe Verbandsgebiet fahren muss. Hier wird der Dachverband weiterhin finanzielle Unterstützung zusichern. Ich will hier ganz klar sagen; dass es am Geld nicht liegen wird und auch nie gelegen hat. Jeder neu ausgebildete Übungsleiter steht für mindestens zehn neue Mitglieder im Jahr. Aber auch die Ausbildung zum Scorer oder Schiedsrichter bringen uns weiter nach vorne. Denn auch hier sind die Zahlen rückläufig und wer nicht in zehn Jahren immer noch fast ausschließlich die Kollegen Sengeleitner, Lißner und Nickel auf dem Feld stehen haben will, der sollte schleunigst etwas dagegen tun. Unsere Augen werden auch nicht besser!!!! Auf die Frage: „Waren sie denn jemals gut?“ werde ich jetzt mal den Mantel des Schweigens hüllen.

Wie eben schon angesprochen, sind die Kinder unsere Zukunft. Auch wenn dieser Spruch vielleicht durch den zu häufigen Gebrauch in der Politik schon etwas von seinem Glanz verloren haben mag, so ist dieser doch richtig und für den Sport elementar. Sehe ich mich unter den Funktionären, Scorern, Trainern und Schiedsrichtern um, dann sind es die Pioniere, mit denen ich schon vor fast zwanzig Jahren zusammengearbeitet habe. Ich bin erst seit 1992 dabei. Dennoch ist dies, zeitlich gesehen, nur eine Generation, die hier seit zwei Dekaden das Verbandsgeschehen maßgeblich bestimmt und begleitet. Viele von uns haben mittlerweile Familie oder stehen vor schwerwiegenden Karriereentscheidungen bzw. haben diese schon getroffen. Ich will damit sagen, dass die Jugend nicht nur an das Spiel, sondern auch an die Organisation herangeführt werden muss. Eines Tages sind es genau diese Jugendlichen und Kinder, die einen heute noch mit großen Augen mehr oder weniger ehrfürchtig anstarren, die in nicht allzu ferner Zukunft die Geschäfte in die Hand nehmen werden, ja müssen. Habt keine Angst einfach mal die Hand zu heben, wenn es um eine neue Aufgabe geht. Keiner von uns ist als Präsident oder Ligadirektor auf die Welt gekommen. Wir alle mussten lernen und haben den einen oder anderen Fettnapf mitgenommen. Ich sehe die Blicke meiner Kollegen förmlich auf mir ruhen! Es geht hier um ein Ehrenamt. Eine Tätigkeit, die man aus freien Stücken ohne wirtschaftliche Vorteile ausübt. Eine Tätigkeit, die einem in seiner eng bemessenen Freizeit noch mehr einschränkt. Aber es ist auch eine Tätigkeit, die unheimlich erfüllend sein kann. Das Gefühl, irgendetwas bewegt zu haben und sei es „nur“ für ein paar strahlende Kinder, die einfach Spaß haben und vielleicht für kurze Zeit aus dem zum Teil trostlosen Alltag herausgerissen werden, entschädigt für zahllose Stunden der Ehrenarbeit – glaubt mir das!!!

Ich bin jetzt seit elf Jahren Präsident und seit meinem 22sten Lebensjahr Verbandsfunktionär und habe nicht einen Tag bereut. Seit Februar lebe und arbeite ich in Hamburg und möchte mich hier und jetzt auch noch einmal bei meinen Präsidiumskollegen und unserem emsigen Generalsekretär Joachim bedanken, die mir den Rücken freigehalten und das Schiff auf Kurs gehalten haben. Ihr seht; einer ist nichts – ein Team ist alles!!!


In diesem Sinne wünsche ich dem BSVBB, uns allen, eine tolle Zukunft und Spaß mit der schönsten Sportart der Welt.

Patrick Nickel, Präsident BSV BB


Flamingos-Minis im TV
06.09.2006 – Autor: spo

Die Flamingos-Minis hatten ihren ersten Fernsehauftritt. Im RBB Heimatjournal konnte man einen Bericht über die Kleinsten der Frohnau Flamingos sehen. Hier der Link zu den Highlights: http://www.frohnau-flamingos.de/wordpress/?cat=21/


Dank der Challengers
25.10.2005 – Autor: greg

Greg Scholz bat um Veröffentlichung der nachstehenden Zeilen, bitteschön:
"Eine erfolgreiche Bundesliga Saison geht zu Ende; Danke Berlin!

Mit dem Ziel Klassenerhalt trat man in dieser Saison in der 2.
Bundesliga an. Es wurde weit mehr als das.

Durch die Euphorie und dem Zuschauerzuspruch der Berliner Baseball
Gemeinde angefeuert, spielten die Challengers zu Beginn sehr
erfolgreichen und attraktiven Baseball; waren zeitweilig sogar auf
dem besten Wege die absolute Sensation zu schaffen - den Durchmarsch
in die 1 . Bundesliga.
Doch die starke Belastung und das hohe Niveau auf dem gespielt wurde
forderten ihren Tribut. Verletzungen und andere Personalsorgen
führten dazu, dass nicht der gesamte Kader durch die Saison hinweg
verfügbar war.
Am Ende ging den roten Kriegern etwas die Luft aus. Das die
Challengers dennoch mit Platz 4 in diesem Jahr abschließen ist nicht
nur ein großer Erfolg für die Challengers sondern auch für den SCC
und dem Berliner Baseball. Zumal der Abstand zur Tabellenspitze nur
minimal ist.
Zwar unterlag man dem Tabellenersten, den Paderborn Untouchables, in
allen 6 Partien. Doch auch in diesen zeigten die Challengers stets,
das sie durchaus in der Lage sind mitzuhalten.

Ohne den Berliner Rückhalt wäre diese Platzierung allerdings nicht
möglich gewesen. Eure tatkräftige Unterstützung und die
vereinsübergreifende Solidarität war es, die die Mannschaft
beflügelte über ihre Leistungsgrenzen zu gehen.
Euer Zuspruch war es, der uns die Sicherheit gab - Berlin steht
hinter uns Challengers.

Die Challengers wollen sich daher auf diesem Weg bei Euch allen
bedanken; Bedanken bei den Challengers Angehörigen, den ansässigen
Baseballvereinen, den Berliner Baseball Fans und allen die uns in
dieser Saison unterstützt haben und hoffen, auch nächste Saison auf
Euren Rückhalt und Lokalpatriotismus bauen zu können.
Wir hoffen, den Landesverband und die Stadt Berlin in der 2.
Bundesliga in diesem Jahr würdig vertreten zu haben, wünschen Euch
ein frohes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch und möchten Euch auch
2006 gerne auf der Sportanlage am Kühler Weg begrüßen dürfen, wenn es
wieder heißt „Play Ball...!“

Sportliche Grüsse

Eure
SCC Berlin Challengers"


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